Sie wünschen sich nach 20 Jahren eine Fortsetzung zu DER TEUFEL TRÄGT PRADA mit Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt und Stanley Tucci in ihren Paraderollen? Ihre Gebete wurden erhört!
Die Komödie DER TEUFEL TRÄGT PRADA von 2006, die von Regisseur David Frankel aus dem Hut gezaubert wurde, gilt zwei Jahrzehnte nach der Auswertung noch immer als unvergessenes Phänomen. Fast 340.000 Tickets wurden in der Schweiz verkauft – es war die Geburt eines Kult-Klassikers, der auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Schriftstellerin Lauren Weisberger basierte. Die begeisterte ihre Fans Jahre später, indem sie 2013 mit DIE RACHE TRÄGT PRADA: DER TEUFEL KEHRT ZURÜCK ein Sequel auf Papier brachte – und eben dieses wurde nun, 13 Jahre nach Release, ebenfalls für das Kino adaptiert.Kampf für Print
Doch was dürfen wir von der heiss erwarteten Rückkehr des ikonischen Quartetts alles erwarten? Mehr Charme, mehr Biss, mehr von allem! DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 ist eine loose Verfilmung der Buchvorlage, die sich inhaltlich einige Freiheiten erlaubt und somit selbst Fans, die die Bücher in- und auswendig kennen, überraschen wird. Im Film kämpft die erneut von Oscargewinnerin Meryl Streep porträtierte Miranda Priestly als Chefin des Runway-Magazins gegen den Niedergang der Printmedien. Dabei gerät sie in einen hitzigen Machtkampf und das ausgerechnet mit ihrer ehemaligen Assistentin Emily, die mittlerweile als mächtige und talentierte Luxusgüter-Managerin über dringend benötigte Werbegelder entscheidet. Auch Andy Sachs, die selbstverständlich wieder von Anne Hathaway gespielt wird, kehrt in die faszinierende Welt der High-Fashion zurück. Ebenso Stanley Tucci, der einmal mehr als Nigel in Erscheinung tritt und für viele witzige Momente sorgen wird.
Teufel steht vor Mega-Comeback
Das Interesse an diesem Comeback ist von ungeahntem Ausmass – als der allererste Trailer zum Wiedersehen ins Internet gestellt wurde, pulverisierte er alle Erwartungen. In nur 24 Stunden wurde die Vorschau sage und schreibe 222 Millionen Mal aufgerufen – wenn das mal kein gutes Omen ist …
Unabhängig davon haben Cast und Crew aber auch Vollgas gegeben, um Fans und Neuankömmlinge mit einer Geschichte in ihren Bann zu ziehen, die nicht nur unterhält und viel Humor bietet, sondern auch jede Menge Charme und Biss. Eine Miranda Priestly weiss sich nämlich auch noch 2026 mit Worten auszudrücken – und Meryl Streep, deren Urgrossvater im Übrigen aus Kerns, Obwalden stammt, sieht man in jeder Sekunde an, wie viel Spass ihr das Spielen dieser Rolle bereitet, was sich mehr als positiv auf das Kinopublikum auswirken wird. Diese Schauspielerin weiss auch noch 20 Jahre nach dem letzten Mal, wie sie einer Miranda Leben (und Feuer) einhaucht – willkommen zurück!